Ernährung

Savannah richtig füttern

Vereinigte Staaten

Sehr aktiv und stark bemuskelt benötigt der Savannah eine ausreichend protein- und fettreiche Ernährung, die an seine Morphologie und seinen körperlichen Energieverbrauch angepasst ist.

Für jedes Alter das passende Menü

Seine Bedürfnisse verändern sich

  • Erwachsen : Die Zufuhr an Proteinen und Fetten an seine starke Muskulatur und seine Aktivität anpassen.

Welches Futter?

Trockenfutter, Nassfutter oder Hausration?

Die Quelle gibt an, dass er industrielles Futter wenig schätzt und eine Ernährung mit Hühner- oder Rindfleisch bevorzugen kann, sofern das Nährstoffgleichgewicht sowie die Zufuhr an Proteinen und Fetten ausreichend sind.

Mengen

Wie viel geben?

Die Ration muss an das Gewicht, die Muskulatur und das Aktivitätsniveau jedes Tieres angepasst werden, mit dem Rat eines Tierarztes, um das ernährungsphysiologische Gleichgewicht zu erhalten.

GewichtTagesmengeMahlzeiten/Tag
7 - 9 kg108 - 150 g2
9 - 12 kg136 - 188 g2
12 - 14 kg164 - 225 g2

Wechsel

Futterumstellung erfolgreich gestalten

Jede Futterumstellung muss schrittweise erfolgen, damit das Verdauungssystem Zeit hat, sich anzupassen.

Flüssigkeitszufuhr

Wasser nicht vernachlässigen

Frisches Wasser muss ständig verfügbar bleiben, zumal der Savannah sehr aktiv ist und Wasser von Natur aus schätzt.

Kleine Extras

Leckerlis – in Maßen

Leckerlis sollten gelegentlich bleiben und in die gesamte Nahrungsaufnahme integriert werden.

Gute Gewohnheiten

Für einen optimalen Napf

  • Eine ausgewogene Ernährung wählen, die reich an hochwertigen Proteinen ist
  • Die Ration an Gewicht und körperliche Aktivität anpassen
  • Den Tierarzt um Rat fragen bei jeder Ration auf Fleischbasis

Nie geben

Schokolade, Zwiebel, Knoblauch, Lauch, Trauben, Alkohol, Koffein, Xylitol, gekochte Knochen und zahlreiche Humanmedikamente sind für die Katze giftig. Bei zweifelhafter Aufnahme kontaktieren Sie schnell einen Tierarzt.

Bereit, Ihren Savannah aufzunehmen?

Finden Sie einen geprüften Züchter in Ihrer Nähe und starten Sie richtig – schon beim Napf.

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