Lebenserwartung
Lebenserwartung
Seine Lebenserwartung liegt in der Regel zwischen 10 und 12 Jahren.
Konstitution
Eine robuste Rasse?
Seine robuste Konstitution und sein doppeltes Fell ermöglichen es ihm, kalten und feuchten Bedingungen zu trotzen. Eine dermatologische und augenärztliche Überwachung bleibt jedoch wichtig, aufgrund der in der Rasse gemeldeten Prädispositionen.
Wichtige Hinweise
Worauf Sie achten sollten
Regelmäßige Aufmerksamkeit sollte dem Zustand der Haut und dem Sehvermögen gewidmet werden, um frühzeitig die Erkrankungen zu erkennen, für die die Rasse prädisponiert ist.
Generalisierte progressive Retinaatrophie : Fortschreitende Degeneration der Netzhaut, die das Sehvermögen beeinträchtigen kann.
Pyodermie : Bakterielle Hautinfektion, die eine tierärztliche Behandlung erfordert.
Klima
Kälte- und Hitzetoleranz
Dank seiner weichen, wolligen Unterwolle in Verbindung mit einem dichten Deckhaar verträgt dieser Hund Kälte und Feuchtigkeit sehr gut. Seine Hitzetoleranz ist durchschnittlich und erfordert eine angepasste Aktivität, wenn die Temperaturen steigen.
Gewicht
Neigung zu Übergewicht
Die Neigung zur Gewichtszunahme ist gering, aber seine Ernährung muss weiterhin im Verhältnis zu seiner hohen körperlichen Aktivität und seinem Körperzustand stehen.
Im Alltag
Gute Gewohnheiten, um ihn fit zu halten
- Den Zustand der Haut regelmäßig überwachen.
- Die Augen und das Sehvermögen bei der tierärztlichen Nachsorge kontrollieren lassen.
- Die Aktivität anpassen, wenn die Temperaturen hoch sind.
- Zwei lange tägliche Ausgänge beibehalten.
Impfung
Impfungen des Schwarzer Norwegischer Elchhund: Impfkalender
Welche Impfungen für einen Schwarzer Norwegischer Elchhund? Wie alle Katzen erhält der Schwarzer Norwegischer Elchhund ab einem Alter von 8 Wochen seine wichtigsten Impfungen: Typhus (Panleukopenie) und Schnupfen. Die Grundimmunisierung des Schwarzer Norwegischer Elchhund-Kätzchens erfolgt in mehreren Injektionen im Abstand von 4 Wochen, gefolgt von einer ersten Auffrischung nach 1 Jahr – auch wenn es in der Wohnung lebt. Je nach Lebensweise (Freigang, Mehrkatzenhaushalt, Ausstellungen, Reisen) kann Ihre Tierärztin/Ihr Tierarzt das Schema um Impfungen gegen Feline Leukose (FeLV), Tollwut und Chlamydiose ergänzen.
| Impfstoff | Grundimmunisierung | Erste Auffrischung | Dann | Für wen? |
|---|---|---|---|---|
Typhus (Panleukopenie)Grundimpfungen Feline Panleukopenie (Parvovirus der Katze) | 8 Wochen · 12 Wochen · 3 Monate | 1 Jahr | jährlich | Alle Tiere |
SchnupfenGrundimpfungen Felines Herpesvirus und Calicivirus | 8 Wochen · 12 Wochen · 3 Monate | 1 Jahr | jährlich | Alle Tiere |
Feline Leukose (FeLV)Je nach Lebensweise Felines Leukämievirus | 8 Wochen · 12 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Freigängerkatzen, in Gruppen lebende Katzen oder Katzen in einer Katzenzucht |
TollwutJe nach Lebensweise Tollwut | 12 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Obligatorisch für Reisen ins Ausland, Katzenausstellungen und die meisten Tierpensionen |
ChlamydioseJe nach Lebensweise Chlamydia felis (ansteckende Konjunktivitiden) | 8 Wochen · 12 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Katzen in Gemeinschaftshaltung, Katzenzuchten, Ausstellungskatzen |
Die Impfauffrischungen für den erwachsenen Schwarzer Norwegischer Elchhund erfolgen jährlich gegen Katzenschnupfen und Leukose, wenn er nach draußen geht; gegen Katzenseuche reicht nach der ersten Auffrischung oft eine Auffrischung alle drei Jahre. Ihr Tierarzt passt den Rhythmus an die Lebensweise Ihrer Katze an.
Welche Auffrischungen für Ihren Schwarzer Norwegischer Elchhund?
Geben Sie das Alter Ihres Begleiters an: Wir zeigen Ihnen, welche Impfungen jetzt fällig sind und wann die nächsten Auffrischungen anstehen.
Richtig adoptieren
Einen gesunden Schwarzer Norwegischer Elchhund adoptieren
Vor der Zucht die relevanten Bewertungen anfordern (Hüften, Ellbogen, Augen, Herz je nach Linie) sowie eine aktuelle klinische Untersuchung. Für einen Norwegischen Elchhund Schwarz als Familienhund bleibt eine jährliche Untersuchung mit Kontrolle von Gewicht, Zähnen und Bewegungsapparat unerlässlich.
Diese Informationen dienen nur zur Orientierung und ersetzen nicht den Rat eines Tierarztes. Bei jedem Zweifel an der Gesundheit Ihres Tieres wenden Sie sich an eine Fachperson.




