Lebenserwartung
Lebenserwartung
Mit einer ausgewogenen Lebenshygiene, einer angepassten Ernährung und einer regelmäßigen vorbeugenden Betreuung lebt dieser Schäferhund in der Regel 13 bis 15 Jahre, eine günstige Lebenserwartung für einen Hund großen Formats.
Konstitution
Eine robuste Rasse?
Seine robuste Konstitution, seine Ausdauer und sein schützendes Fell ermöglichen es ihm, eine anhaltende Aktivität und schwierige Außenbedingungen zu bewältigen. Es bleibt dennoch wichtig, sein Wachstum zu respektieren, bei dem jungen Hund heftige Anstrengungen zu vermeiden und den Zustand der unter den Strähnen verborgenen Haut regelmäßig zu kontrollieren.
Wichtige Hinweise
Worauf Sie achten sollten
Auch wenn die Rasse als gesund gilt, muss bei einem großen aktiven Hund eine sorgfältige Vorbeugung und ein vernünftiges Screening auf Störungen erfolgen, die die Gelenke und die Augen beeinträchtigen können.
Hüft- und Ellbogendysplasie : Wie bei vielen großformatigen Hunden verringern ein Screening der Zuchttiere und ein Wachstum ohne Überlastung die Risikofaktoren.
Augenerkrankungen : Eine regelmäßige augenärztliche Untersuchung ermöglicht es, mögliche erbliche oder erworbene Anomalien frühzeitig zu erkennen.
Hautreizungen : Feuchtigkeit, Schmutz oder Parasiten können unter den Strähnen verborgen bleiben und erfordern eine sorgfältige Inspektion der Haut.
Ohrenprobleme : Die halb hängenden Ohren sollten regelmäßig überprüft werden, um Rötung, Geruch oder Ansammlung von Schmutz zu erkennen.
Klima
Kälte- und Hitzetoleranz
Sein sehr langes und verfilztes Haar bietet ihm einen ausgezeichneten Schutz gegen Kälte und Unwetter. Starke Hitze verträgt er weniger leicht: Im Sommer müssen die Ausgänge zu den kühlen Stunden geplant werden, mit Schatten, Wasser und ohne intensive Anstrengung. Sein Fell darf ohne medizinische Notwendigkeit nicht geschoren werden.
Gewicht
Neigung zu Übergewicht
Die Rationierung muss das Gewicht, das Alter, den Körperzustand und den täglichen Energieverbrauch berücksichtigen. Eine athletische Silhouette wird durch abgemessene Mahlzeiten, begrenzte Leckerlis und regelmäßige Aktivität erhalten. Die Rippen müssen tastbar bleiben, ohne hervorzustehen, trotz der Schwierigkeit, die Silhouette unter dem Fell visuell zu beurteilen.
Im Alltag
Gute Gewohnheiten, um ihn fit zu halten
- Den Hund mindestens einmal pro Jahr von einem Tierarzt untersuchen lassen.
- Die Haut unter den Strähnen regelmäßig kontrollieren und Schmutz entfernen.
- Ohren, Augen, Zähne und Krallen überprüfen.
- Parasiten je nach Lebensweise und tierärztlichen Empfehlungen vorbeugen.
- Während des Wachstums heftige Anstrengungen begrenzen.
Impfung
Impfungen des Bergamasker Hirtenhund: Impfkalender
Welche Impfungen für einen Bergamasker Hirtenhund? Wie alle Katzen erhält der Bergamasker Hirtenhund ab einem Alter von 8 Wochen seine wichtigsten Impfungen: Typhus (Panleukopenie) und Schnupfen. Die Grundimmunisierung des Bergamasker Hirtenhund-Kätzchens erfolgt in mehreren Injektionen im Abstand von 4 Wochen, gefolgt von einer ersten Auffrischung nach 1 Jahr – auch wenn es in der Wohnung lebt. Je nach Lebensweise (Freigang, Mehrkatzenhaushalt, Ausstellungen, Reisen) kann Ihre Tierärztin/Ihr Tierarzt das Schema um Impfungen gegen Feline Leukose (FeLV), Tollwut und Chlamydiose ergänzen.
| Impfstoff | Grundimmunisierung | Erste Auffrischung | Dann | Für wen? |
|---|---|---|---|---|
Typhus (Panleukopenie)Grundimpfungen Feline Panleukopenie (Parvovirus der Katze) | 8 Wochen · 12 Wochen · 3 Monate | 1 Jahr | jährlich | Alle Tiere |
SchnupfenGrundimpfungen Felines Herpesvirus und Calicivirus | 8 Wochen · 12 Wochen · 3 Monate | 1 Jahr | jährlich | Alle Tiere |
Feline Leukose (FeLV)Je nach Lebensweise Felines Leukämievirus | 8 Wochen · 12 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Freigängerkatzen, in Gruppen lebende Katzen oder Katzen in einer Katzenzucht |
TollwutJe nach Lebensweise Tollwut | 12 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Obligatorisch für Reisen ins Ausland, Katzenausstellungen und die meisten Tierpensionen |
ChlamydioseJe nach Lebensweise Chlamydia felis (ansteckende Konjunktivitiden) | 8 Wochen · 12 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Katzen in Gemeinschaftshaltung, Katzenzuchten, Ausstellungskatzen |
Die Impfauffrischungen für den erwachsenen Bergamasker Hirtenhund erfolgen jährlich gegen Katzenschnupfen und Leukose, wenn er nach draußen geht; gegen Katzenseuche reicht nach der ersten Auffrischung oft eine Auffrischung alle drei Jahre. Ihr Tierarzt passt den Rhythmus an die Lebensweise Ihrer Katze an.
Welche Auffrischungen für Ihren Bergamasker Hirtenhund?
Geben Sie das Alter Ihres Begleiters an: Wir zeigen Ihnen, welche Impfungen jetzt fällig sind und wann die nächsten Auffrischungen anstehen.
Richtig adoptieren
Einen gesunden Bergamasker Hirtenhund adoptieren
Vor der Zucht ist es ratsam, Hüften und Ellbogen kontrollieren zu lassen und eine augenärztliche Untersuchung einzuplanen. Eine jährliche tierärztliche Untersuchung, ergänzt durch die Überwachung von Haut, Ohren, Augen, Zähnen und Gewicht, begünstigt die frühzeitige Erkennung möglicher Probleme.
Diese Informationen dienen nur zur Orientierung und ersetzen nicht den Rat eines Tierarztes. Bei jedem Zweifel an der Gesundheit Ihres Tieres wenden Sie sich an eine Fachperson.




