Lebenserwartung
Lebenserwartung
Mit einer angepassten Lebenshygiene, einer kontrollierten Ernährung und einer regelmäßigen tierärztlichen Betreuung lebt der Dogue de Majorque in der Regel zwischen 10 und 12 Jahren. Seine Lebenserwartung hängt stark von der Aufrechterhaltung eines korrekten Gewichts und eines gut begleiteten Wachstums ab.
Konstitution
Eine robuste Rasse?
Diese Rasse weist eine gute allgemeine Robustheit für einen Hund vom molossoiden Typ auf. Sie verträgt eine aktive, aber vernünftige Lebensweise, vorausgesetzt, man vermeidet übermäßige Anstrengungen und Situationen, die Übergewicht begünstigen.
Wichtige Hinweise
Worauf Sie achten sollten
Der wichtigste Punkt der Wachsamkeit betrifft die Gelenke und, allgemeiner, jede Überlastung im Zusammenhang mit seiner Körpermasse. Ein allmähliches Wachstum, angepasste Übungen und eine gute Kontrolle des Körperzustands sind wesentlich, um ihn in Form zu halten.
Gelenkempfindlichkeit : Sein schwerer Körperbau rechtfertigt eine Überwachung der Gelenke, insbesondere während des Wachstums, bei Übergewicht oder bei zu intensiven Anstrengungen.
Klima
Kälte- und Hitzetoleranz
Der Dogue de Majorque verträgt sowohl Kälte als auch Hitze nur mäßig. Sein kurzes Fell schützt wenig vor extremen Temperaturen, was es erforderlich macht, Schatten, frisches Wasser und an die Jahreszeiten angepasste Aktivitäten vorzusehen.
Gewicht
Neigung zu Übergewicht
Das Gewichtsmanagement ist bei dieser Rasse wichtig, denn jedes Kilo zu viel kann die Gelenke belasten. Eine abgemessene Ration, begrenzte Leckerlis und eine regelmäßige, aber moderate Aktivität helfen, eine korrekte Silhouette zu bewahren.
Im Alltag
Gute Gewohnheiten, um ihn fit zu halten
- Das Gewicht während des gesamten Lebens überwachen, um die Belastung der Gelenke zu begrenzen
- Die Bewegung während des Wachstums anpassen und plötzliche oder wiederholte Anstrengungen vermeiden
- Bei Lahmheit, Steifheit oder nachlassendem Elan schnell konsultieren
Impfung
Impfungen des Dogue de Mallorca: Impfkalender
Welche Impfungen für einen Dogue de Mallorca? Wie alle Katzen erhält der Dogue de Mallorca ab einem Alter von 8 Wochen seine wichtigsten Impfungen: Typhus (Panleukopenie) und Schnupfen. Die Grundimmunisierung des Dogue de Mallorca-Kätzchens erfolgt in mehreren Injektionen im Abstand von 4 Wochen, gefolgt von einer ersten Auffrischung nach 1 Jahr – auch wenn es in der Wohnung lebt. Je nach Lebensweise (Freigang, Mehrkatzenhaushalt, Ausstellungen, Reisen) kann Ihre Tierärztin/Ihr Tierarzt das Schema um Impfungen gegen Feline Leukose (FeLV), Tollwut und Chlamydiose ergänzen.
| Impfstoff | Grundimmunisierung | Erste Auffrischung | Dann | Für wen? |
|---|---|---|---|---|
Typhus (Panleukopenie)Grundimpfungen Feline Panleukopenie (Parvovirus der Katze) | 8 Wochen · 12 Wochen · 3 Monate | 1 Jahr | jährlich | Alle Tiere |
SchnupfenGrundimpfungen Felines Herpesvirus und Calicivirus | 8 Wochen · 12 Wochen · 3 Monate | 1 Jahr | jährlich | Alle Tiere |
Feline Leukose (FeLV)Je nach Lebensweise Felines Leukämievirus | 8 Wochen · 12 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Freigängerkatzen, in Gruppen lebende Katzen oder Katzen in einer Katzenzucht |
TollwutJe nach Lebensweise Tollwut | 12 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Obligatorisch für Reisen ins Ausland, Katzenausstellungen und die meisten Tierpensionen |
ChlamydioseJe nach Lebensweise Chlamydia felis (ansteckende Konjunktivitiden) | 8 Wochen · 12 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Katzen in Gemeinschaftshaltung, Katzenzuchten, Ausstellungskatzen |
Die Impfauffrischungen für den erwachsenen Dogue de Mallorca erfolgen jährlich gegen Katzenschnupfen und Leukose, wenn er nach draußen geht; gegen Katzenseuche reicht nach der ersten Auffrischung oft eine Auffrischung alle drei Jahre. Ihr Tierarzt passt den Rhythmus an die Lebensweise Ihrer Katze an.
Welche Auffrischungen für Ihren Dogue de Mallorca?
Geben Sie das Alter Ihres Begleiters an: Wir zeigen Ihnen, welche Impfungen jetzt fällig sind und wann die nächsten Auffrischungen anstehen.
Richtig adoptieren
Einen gesunden Dogue de Mallorca adoptieren
Eine klassische tierärztliche Betreuung, ergänzt durch eine besondere Aufmerksamkeit für den Bewegungsapparat und das Wachstum, wird empfohlen. Bei Beschwerden, Steifheit oder verminderter Aktivität ermöglicht eine frühzeitige Untersuchung, die Bewegung und die Betreuung anzupassen.
Diese Informationen dienen nur zur Orientierung und ersetzen nicht den Rat eines Tierarztes. Bei jedem Zweifel an der Gesundheit Ihres Tieres wenden Sie sich an eine Fachperson.




