Ursprung
Woher kommt er?
Der Chien nu du Pérou ist eine sehr alte Rasse. Archäologische Ausgrabungen haben Keramikobjekte zutage gefördert, die Hunde darstellen, die ihm ähneln, aus mehreren Kulturen vor den Inka, insbesondere aus der Chancay-Zivilisation zwischen 1200 und 1470. Die Fédération Cynologique Internationale hat die Rasse am 30. Juni 1981 endgültig anerkannt. Sein offizieller FCI-Standard, der derzeit von der Quelle zitiert wird, wurde am 8. Oktober 2012 veröffentlicht.
Aussehen
Wie sieht er aus?
Der Chien nu du Pérou zeigt eine schlanke, elegante und harmonische Silhouette, die zugleich Schnelligkeit und Kraft hervorruft. Sein Körper, in ein Quadrat einschreibbar, besitzt einen geraden und muskulösen Rücken, eine starke Lende, eine solide Kruppe und eine ziemlich breite Brust. Sein wolfsartiger Kopf verjüngt sich zur Nase hin, mit mittelgroßen, leicht mandelförmigen Augen und aufgerichteten Ohren, wenn er aufmerksam ist. Die Rute, tief angesetzt, verjüngt sich zu ihrer Spitze hin und hebt sich in einer Kurve, ohne sich einzurollen, wenn der Hund erregt ist. Die Nacktvarietät trägt manchmal einige Haare am Kopf, an den Enden der Gliedmaßen, an der Rute oder am Rücken, während die Varietät mit Fell ein weiches, kurzes und gerades Haar besitzt. Alle Farben und Farbkombinationen sind zugelassen.
Charakter
Temperament und Charakter
Edel und anhänglich ist der Nackthund aus Peru besonders eng an die Mitglieder seines Haushalts gebunden. Er zeigt sich wachsam und eher misstrauisch gegenüber Fremden. Diese Wachsamkeit macht ihn zu einem Hund, der seine Familie warnen kann, wenn sich eine ungewöhnliche Präsenz bemerkbar macht.
Zusammenleben
Zusammenleben mit Kindern und Tieren
Diskret im Haus und seiner Familie nah, kann er in verschiedenen Arten von Haushalten leben, auch in einer Wohnung. Er braucht jedoch lange tägliche Spaziergänge, Spiele und Übungen, um sein körperliches und emotionales Gleichgewicht zu bewahren. Ein überwiegend in Innenräumen geführtes Leben passt ihm besser, um ihn vor den klimatischen Unbilden zu schützen.
Erziehung
Erziehung und Sozialisierung
Seine Erziehung stellt keine besonderen Anforderungen, aber sie muss Sanftheit, Regelmäßigkeit und eine maßvolle Konsequenz, ohne Brutalität, bevorzugen. Ein ruhiger und konsequenter Ansatz erleichtert sein Lernen.
Budget
Preis & Budget für Peruanischer Nackthund
Der Anschaffungspreis variiert insbesondere je nach Zucht, Linie und den Eigenschaften des Hundes. Es empfiehlt sich, eine seriöse Zucht zu bevorzugen, die die gesundheitliche Betreuung und die Sozialisierung der Welpen gewährleistet.
Kosten im Detail ansehenGesundheit
Gesundheit auf einen Blick
Trotz der scheinbaren Zerbrechlichkeit aufgrund seiner nackten Haut erfreut sich der Peruanische Nackthund im Allgemeinen einer robusten Gesundheit. Seine Haut erfordert jedoch eine regelmäßige Überwachung und er muss vor Kälte sowie vor Unwettern geschützt werden.
Vorsorge & wichtige HinweiseErnährung
Richtig füttern
Der Peruanische Nackthund kann ein hochwertiges industrielles Futter erhalten, das in zwei Mahlzeiten pro Tag verteilt wird. Die gewählte Rezeptur muss seinem Alter, seiner Größe und seinem Maß an körperlicher Aktivität entsprechen.
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Anekdoten und Beliebtheit
Die Rasse existiert in zwei Varietäten, eine nackt und die andere mit kurzem Fell. Bei der nackten Varietät kann das Gebiss unvollständig sein. Sie ist auch unter den Namen Peruanischer Nackthund, Inka-Nackthund, Perro sin pelo del Perú und Peruvian Hairless Dog bekannt.




