Für jedes Alter das passende Menü
Seine Bedürfnisse verändern sich
Welpe : Ein Wachstumsfutter für mittelgroße Hunde wählen, auf mehrere Mahlzeiten verteilen und anpassen, um ein gleichmäßiges Wachstum ohne Überschuss zu unterstützen.
Erwachsener : Die Ration an das tatsächliche Aktivitätsniveau anpassen und die Zufuhr während Phasen anhaltender Arbeit vorsichtig erhöhen.
Senior : Eine leicht verdauliche Ernährung bevorzugen, die Energiezufuhr kontrollieren und das Gewicht sowie die Gelenkbeweglichkeit überwachen.
Welches Futter?
Trockenfutter, Nassfutter oder Hausration?
Ein vollständiges Futter für mittelgroße und aktive Hunde ist geeignet, in Form von hochwertigem Trockenfutter oder einer mit einem Tierarzt zusammengestellten Hausration. Es muss leicht verdauliche tierische Proteine, Fette in einer an die Anstrengung angepassten Menge und eine ausgewogene Mineralstoffzufuhr liefern.
Mengen
Wie viel geben?
Die tägliche Menge muss anhand der Energiedichte des Futters, des Gewichts, des Alters und des tatsächlichen Energieverbrauchs berechnet werden. Die Tabelle des Herstellers stellt einen Ausgangspunkt dar, der je nach Entwicklung der Silhouette und den Ratschlägen des Tierarztes anzupassen ist.
| Gewicht | Tagesmenge | Mahlzeiten/Tag |
|---|---|---|
| 20 - 22 kg | 331 - 455 g | 2 |
| 22 - 23 kg | 355 - 487 g | 2 |
| 23 - 25 kg | 378 - 519 g | 2 |
Wechsel
Futterumstellung erfolgreich gestalten
Jede Futterumstellung muss schrittweise erfolgen, idealerweise über eine Woche, indem der Anteil des neuen Futters nach und nach erhöht wird. Dieser Übergang begrenzt Verdauungsstörungen und ermöglicht es, die gute Verträglichkeit der Ration zu überprüfen.
Flüssigkeitszufuhr
Wasser nicht vernachlässigen
Sauberes, frisches Wasser muss ständig zugänglich bleiben. Bei langen Ausflügen, bei heißem Wetter oder nach einer Anstrengung sollte man regelmäßig kleine Wassermengen anbieten und eine ruhige Erholung einplanen.
Kleine Extras
Leckerlis – in Maßen
Leckerlis können die Erziehung unterstützen, insbesondere den Rückruf, aber sie müssen gelegentlich bleiben und von der täglichen Ration abgezogen werden. Kleine, leicht verdauliche und fettarme Belohnungen sind vorzuziehen.
Gute Gewohnheiten
Für einen optimalen Napf
- Die Ration lieber abwiegen, statt sie nach Augenmaß zu messen.
- Eine üppige Mahlzeit direkt vor oder direkt nach einer intensiven Anstrengung vermeiden.
- Die Zufuhr zwischen den Jagd- und Ruhezeiten anpassen.
- Gewicht und Körperzustand regelmäßig kontrollieren.
Nie geben
Schokolade, Trauben und Rosinen, Zwiebel, Knoblauch, Lauch, Xylit, Alkohol, Koffein, Macadamianüsse und gekochte Knochen sind zu vermeiden, da sie Vergiftungen, Verdauungsstörungen oder innere Verletzungen verursachen können.




