Ursprung
Woher kommt er?
Wie sein Name schon sagt, stammt der Braque d'Auvergne aus der Region des vulkanischen Massivs des Cantal. In der Auvergne wurde die Rasse in der Form, wie sie heute bekannt ist, entwickelt und stabilisiert. Seit mehr als 200 Jahren in dieser Region präsent, stammt dieser Hund aus Zuchtselektionen, die seine Jagdqualitäten besonders hervorgehoben haben. Die Fédération Cynologique Internationale hat die Rasse am 30. Juni 1955 endgültig anerkannt, unter der Standardnummer 180.
Aussehen
Wie sieht er aus?
Der Braque d'Auvergne zeigt eine harmonische Silhouette und leichte Gangarten. Sein Kopf ist lang und proportioniert, mit einem gut ausgeprägten Augenbrauenbogen, einem mäßig ausgeprägten Stop und großen ovalen dunkelhaselnussfarbenen Augen mit ausdrucksvollem Blick. Seine weichen, leicht seidigen und an der Spitze abgerundeten Ohren sind nach hinten angesetzt. Sein Körper ist harmonisch gebaut, mit einem eher langen Hals, einem ausgeprägten Widerrist, einem schmalen Rücken und einer langen und gut herabreichenden Brust. Seine Rute, ziemlich hoch angesetzt, wird waagerecht getragen und reicht höchstens bis zur Spitze des Sprunggelenks. Sein Haar ist kurz und glänzend, von schwarz-weiß gesprenkelter oder grau melierter Farbe.
Charakter
Temperament und Charakter
Der Braque d'Auvergne zeichnet sich durch seine Zärtlichkeit, seine große Anhänglichkeit an seine Besitzer und an seine Familie sowie durch seinen Gehorsam aus. Er versteht sich eher gut mit Kindern, Artgenossen und anderen Tieren im Allgemeinen. Als vollendeter Vorstehhund verfügt er über einen sehr ausgeprägten Geruchssinn und eine bemerkenswerte Ausdauer, die es ihm ermöglicht, große Distanzen zurückzulegen.
Zusammenleben
Zusammenleben mit Kindern und Tieren
Aktiv und verspielt braucht der Braque d'Auvergne lange, häufige Spaziergänge, idealerweise im Wald oder auf dem Land, um sein körperliches und psychisches Gleichgewicht zu bewahren. Er ist besser geeignet für ein Haus mit einem großen eingezäunten Garten, vorzugsweise in ländlicher Umgebung, kann aber in der Stadt leben, wenn er von ausreichenden täglichen Ausgängen profitiert.
Erziehung
Erziehung und Sozialisierung
Wie bei jedem Jagdhund muss der Rückruf so früh wie möglich erlernt werden. Der Braque d'Auvergne ist nicht schwieriger zu erziehen als die anderen Hunde seiner Kategorie. Ein Gleichgewicht zwischen Festigkeit und Sanftheit macht ihn zu einem angenehmen Lebens- und Jagdbegleiter, während eine intelligente Ausbildung seine zahlreichen natürlichen Qualitäten entwickelt.
Budget
Preis & Budget für Braque d’Auvergne
Der Kaufpreis variiert je nach Zucht und den Eigenschaften des Welpen. Das Referenzblatt ordnet den Braque d'Auvergne in eine erschwingliche Preisspanne für einen Rassejagdhund ein.
Kosten im Detail ansehenGesundheit
Gesundheit auf einen Blick
Der Braque d'Auvergne ist robust und eher widerstandsfähig. Er weist insgesamt keine größeren Gesundheitsprobleme auf, aber bestimmte dermatologische und digestive Prädispositionen rechtfertigen eine angepasste Überwachung.
Vorsorge & wichtige HinweiseErnährung
Richtig füttern
Der Braque d'Auvergne ist ein aktiver Vorstehhund, der eine vollständige Ernährung benötigt, ausreichend energiereich an Jagdtagen oder bei langen Ausflügen, und in Ruhephasen maßvoller. Eine gute Verdaulichkeit und eine Gewichtskontrolle schützen die Gelenke.
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Anekdoten und Beliebtheit
Die Rasse ist eng mit dem Massif du Cantal verbunden, wo sie seit mehr als zwei Jahrhunderten vertreten ist. Sie ist seit 1955 von der FCI anerkannt und trägt die Standardnummer 180. Ein Wurf umfasst in der Regel 3 bis 10 Welpen.




