Lebenserwartung
Lebenserwartung
Seine Lebenserwartung liegt in der Regel zwischen 12 und 17 Jahren.
Konstitution
Eine robuste Rasse?
Diese alte Rasse weist eine gute allgemeine Robustheit und eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber kalten Außenbedingungen dank ihres schützenden Fells auf.
Wichtige Hinweise
Worauf Sie achten sollten
Keine besondere pathologische Prädisposition wird im Referenzdatenblatt angegeben, ohne dass dies eine angemessene tierärztliche Betreuung für jeden Hund entbehrlich macht.
Hüftdysplasie : Bei Zuchttieren zu untersuchen.
Augenerkrankungen : Eine regelmäßige augenärztliche Untersuchung wird empfohlen.
Epilepsie : In bestimmten Linien nordischer Hunde beschrieben, rechtfertigt sie eine Nachsorge.
Klima
Kälte- und Hitzetoleranz
Bei kaltem Wetter sehr wohl fühlend, verträgt der Schwedische Lapphund dank seines doppelten Fells schlechtes Wetter gut. Hitze hingegen verträgt er weniger gut.
Gewicht
Neigung zu Übergewicht
Das Referenzdatenblatt bescheinigt ihm eine geringe Neigung zur Gewichtszunahme.
Im Alltag
Gute Gewohnheiten, um ihn fit zu halten
- Während des Fellwechsels häufig bürsten.
- Das Gewicht überwachen: Die Unterwolle verbirgt manchmal ein Übergewicht.
- Im Sommer Schatten anbieten, dieser Spitz ist für die Kälte gemacht.
Impfung
Impfungen des Schwedischer Lapphund: Impfkalender
Welche Impfungen für einen Schwedischer Lapphund? Wie alle Hunde erhält der Schwedischer Lapphund ab einem Alter von 8 Wochen seine wichtigsten Impfungen: CHPPi (essentieller Impfstoff) und Leptospirose. Die Grundimmunisierung des Schwedischer Lapphund-Welpen erfolgt in mehreren Injektionen im Abstand von 4 Wochen, gefolgt von einer ersten Auffrischung nach 1 Jahr. Je nach Lebensweise (Jagd, Wandern, Pension, Reisen, Region) kann Ihre Tierärztin/Ihr Tierarzt das Schema um Impfungen gegen Tollwut, Zwingerhusten, Piroplasmose, Lyme-Krankheit und Leishmaniose ergänzen.
| Impfstoff | Grundimmunisierung | Erste Auffrischung | Dann | Für wen? |
|---|---|---|---|---|
CHPPi (essentieller Impfstoff)Grundimpfungen Staupe, Rubarth-Hepatitis, Parvovirose und Parainfluenza | 8 Wochen · 12 Wochen · 3 Monate | 1 Jahr | jährlich | Alle Tiere |
LeptospiroseGrundimpfungen Leptospirose (Bakterium, das durch den Urin von Nagetieren und stehende Gewässer übertragen wird) | 8 Wochen · 12 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Alle Tiere |
TollwutJe nach Lebensweise Tollwut | 12 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Obligatorisch für Reisen ins Ausland, kategorisierte Hunde, die meisten Tierpensionen und Ausstellungen |
ZwingerhustenJe nach Lebensweise Bordetella bronchiseptica und Parainfluenza | 8 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Hunde, die Tierpensionen, Hundetagesstätten, Hundevereine und Ausstellungen besuchen |
PiroplasmoseJe nach Lebensweise Durch Zecken übertragene Babesiose | 5 Monate · 6 Monate | 1 Jahr | jährlich | Jagdhunde, Hunde, die in ländlichen oder bewaldeten Gebieten leben, Hunde mit sehr hoher Zeckenexposition |
Lyme-KrankheitJe nach Lebensweise Durch Zecken übertragene Borreliose | 12 Wochen · 3 Monate | 1 Jahr | jährlich | Wanderhunde, Jagdhunde, Waldgebiete im Osten und im Zentrum |
LeishmanioseJe nach Lebensweise Leishmaniose übertragen durch Sandmücken | 6 Monate | 1 Jahr und 6 Monate | jährlich | Hunde, die im Süden Frankreichs, auf Korsika und im Mittelmeerraum leben oder sich dort aufhalten |
Die Impfauffrischungen für den erwachsenen Schwedischer Lapphund erfolgen jährlich gegen Leptospirose und Tollwut; gegen Staupe, Hepatitis und Parvovirose reicht nach der ersten Auffrischung oft eine Auffrischung alle drei Jahre. Ihr Tierarzt passt den Rhythmus an das tatsächliche Risiko Ihres Hundes an.
Welche Auffrischungen für Ihren Schwedischer Lapphund?
Geben Sie das Alter Ihres Begleiters an: Wir zeigen Ihnen, welche Impfungen jetzt fällig sind und wann die nächsten Auffrischungen anstehen.
Richtig adoptieren
Einen gesunden Schwedischer Lapphund adoptieren
Nach Hüftbewertungen, einer Augenuntersuchung und dem Status der bei nordischen Spitz bekannten erblichen Krankheiten fragen. Eine jährliche Untersuchung bleibt unerlässlich.
Diese Informationen dienen nur zur Orientierung und ersetzen nicht den Rat eines Tierarztes. Bei jedem Zweifel an der Gesundheit Ihres Tieres wenden Sie sich an eine Fachperson.




