Lebenserwartung
Lebenserwartung
Seine übliche Lebenserwartung liegt zwischen 12 und 14 Jahren, vorausgesetzt eine angepasste Ernährung, regelmäßige Aktivität und eine vorbeugende tierärztliche Betreuung.
Konstitution
Eine robuste Rasse?
Diese Rasse ist insgesamt robust und widerstandsfähig. Ihre Ausdauer und ihr doppeltes Fell ermöglichen es ihr, unter schwierigen nordischen Bedingungen zu arbeiten, ohne dass eine regelmäßige tierärztliche Betreuung entbehrlich wäre.
Wichtige Hinweise
Worauf Sie achten sollten
Die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen betreffen die Gelenke und die Augen. Die Wahl einer Zucht, die die empfohlenen Untersuchungen durchführt, trägt dazu bei, erbliche Risiken zu begrenzen.
Hüftdysplasie : Orthopädische Erkrankung, die bei Zuchttieren untersucht und während des Wachstums überwacht werden sollte.
Ellbogendysplasie : Gelenkanomalie, die Schmerzen und Lahmheit verursachen kann und ein Screening der Zuchttiere rechtfertigt.
Progressive Retinaatrophie : Fortschreitende Augenerkrankung, die unter den geringfügigen Anliegen der Rasse erwähnt wird.
Allergien : Gelegentliches Anliegen, das bei Haut- oder Verdauungsanzeichen eine tierärztliche Abklärung erfordern kann.
Klima
Kälte- und Hitzetoleranz
Sein doppeltes, dichtes Fell verleiht ihm eine ausgezeichnete Toleranz gegenüber Kälte und Unwetter. Hitze verträgt er weniger gut; Anstrengungen müssen dann auf die kühlen Stunden verlegt werden und ein ständiger Zugang zu Schatten und Wasser muss gewährleistet sein.
Gewicht
Neigung zu Übergewicht
Seine Neigung zur Gewichtszunahme ist moderat. Die Ration muss an sein Alter, seine Größe und vor allem an sein Aktivitätsniveau angepasst werden, mit einer regelmäßigen Kontrolle des Körperzustands.
Im Alltag
Gute Gewohnheiten, um ihn fit zu halten
- Die Hüften und Ellbogen der Zuchttiere untersuchen lassen.
- Eine regelmäßige augenärztliche Kontrolle einplanen.
- Fell, Ohren, Augen und Ballen nach Ausflügen in die Natur untersuchen.
- Die Zähne regelmäßig putzen und die Länge der Krallen überwachen.
Impfung
Impfungen des Schwedischer Elchhund: Impfkalender
Welche Impfungen für einen Schwedischer Elchhund? Wie alle Hunde erhält der Schwedischer Elchhund ab einem Alter von 8 Wochen seine wichtigsten Impfungen: CHPPi (essentieller Impfstoff) und Leptospirose. Die Grundimmunisierung des Schwedischer Elchhund-Welpen erfolgt in mehreren Injektionen im Abstand von 4 Wochen, gefolgt von einer ersten Auffrischung nach 1 Jahr. Je nach Lebensweise (Jagd, Wandern, Pension, Reisen, Region) kann Ihre Tierärztin/Ihr Tierarzt das Schema um Impfungen gegen Tollwut, Zwingerhusten, Piroplasmose, Lyme-Krankheit und Leishmaniose ergänzen.
| Impfstoff | Grundimmunisierung | Erste Auffrischung | Dann | Für wen? |
|---|---|---|---|---|
CHPPi (essentieller Impfstoff)Grundimpfungen Staupe, Rubarth-Hepatitis, Parvovirose und Parainfluenza | 8 Wochen · 12 Wochen · 3 Monate | 1 Jahr | jährlich | Alle Tiere |
LeptospiroseGrundimpfungen Leptospirose (Bakterium, das durch den Urin von Nagetieren und stehende Gewässer übertragen wird) | 8 Wochen · 12 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Alle Tiere |
TollwutJe nach Lebensweise Tollwut | 12 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Obligatorisch für Reisen ins Ausland, kategorisierte Hunde, die meisten Tierpensionen und Ausstellungen |
ZwingerhustenJe nach Lebensweise Bordetella bronchiseptica und Parainfluenza | 8 Wochen | 1 Jahr | jährlich | Hunde, die Tierpensionen, Hundetagesstätten, Hundevereine und Ausstellungen besuchen |
PiroplasmoseJe nach Lebensweise Durch Zecken übertragene Babesiose | 5 Monate · 6 Monate | 1 Jahr | jährlich | Jagdhunde, Hunde, die in ländlichen oder bewaldeten Gebieten leben, Hunde mit sehr hoher Zeckenexposition |
Lyme-KrankheitJe nach Lebensweise Durch Zecken übertragene Borreliose | 12 Wochen · 3 Monate | 1 Jahr | jährlich | Wanderhunde, Jagdhunde, Waldgebiete im Osten und im Zentrum |
LeishmanioseJe nach Lebensweise Leishmaniose übertragen durch Sandmücken | 6 Monate | 1 Jahr und 6 Monate | jährlich | Hunde, die im Süden Frankreichs, auf Korsika und im Mittelmeerraum leben oder sich dort aufhalten |
Die Impfauffrischungen für den erwachsenen Schwedischer Elchhund erfolgen jährlich gegen Leptospirose und Tollwut; gegen Staupe, Hepatitis und Parvovirose reicht nach der ersten Auffrischung oft eine Auffrischung alle drei Jahre. Ihr Tierarzt passt den Rhythmus an das tatsächliche Risiko Ihres Hundes an.
Welche Auffrischungen für Ihren Schwedischer Elchhund?
Geben Sie das Alter Ihres Begleiters an: Wir zeigen Ihnen, welche Impfungen jetzt fällig sind und wann die nächsten Auffrischungen anstehen.
Richtig adoptieren
Einen gesunden Schwedischer Elchhund adoptieren
Die Zuchttiere sollten auf Hüftdysplasie und Ellbogendysplasie untersucht werden. Eine augenärztliche Kontrolle ist ebenfalls sinnvoll aufgrund des Risikos einer progressiven Retinaatrophie.
Diese Informationen dienen nur zur Orientierung und ersetzen nicht den Rat eines Tierarztes. Bei jedem Zweifel an der Gesundheit Ihres Tieres wenden Sie sich an eine Fachperson.




