Für jedes Alter das passende Menü
Seine Bedürfnisse verändern sich
Kätzchen : Eine wachstumsfördernde, nährstoffreiche Ernährung, auf mehrere Mahlzeiten verteilt, unterstützt die Entwicklung.
Erwachsener : Eine kontrollierte und vollständige Ration hilft, ein stabiles Gewicht und die Qualität des Fells zu erhalten.
Senior : Eine sehr leicht verdauliche, schmackhafte Ernährung, die an den Nieren- oder Zahnzustand angepasst ist, wird oft vorzuziehen.
Welches Futter?
Trockenfutter, Nassfutter oder Hausration?
Vollwertiges Futter für Wohnungskatzen, reich an hochwertigen tierischen Proteinen, ist in der Regel geeignet. Eine hausgemachte Ration ist nur in Betracht zu ziehen, wenn sie von einem tierärztlichen Ernährungsberater formuliert wird.
Mengen
Wie viel geben?
Die Mengen hängen vom Idealgewicht, vom Alter, von der Sterilisation und von der tatsächlichen Aktivität ab. Die Angaben des Herstellers sind ein Ausgangspunkt, der je nach Körperzustand zu korrigieren ist.
| Gewicht | Tagesmenge | Mahlzeiten/Tag |
|---|---|---|
| 3 - 4 kg | 40 - 55 g | 2 |
| 4 - 5 kg | 50 - 70 g | 2 |
| 5 - 6 kg | 60 - 85 g | 2 |
Wechsel
Futterumstellung erfolgreich gestalten
Jede Futterumstellung muss schrittweise über sieben bis zehn Tage erfolgen, indem ein zunehmender Anteil des neuen Futters beigemischt wird. Bei weichem Kot oder vermindertem Appetit muss man noch weiter verlangsamen.
Flüssigkeitszufuhr
Wasser nicht vernachlässigen
Frisches Wasser an mehreren Stellen, möglichst ein Trinkbrunnen, und ein Anteil an Nassfutter zur Unterstützung der Hydratation.
Kleine Extras
Leckerlis – in Maßen
Leckerlis für den Highland Straight sollten gelegentlich bleiben, von der täglichen Ration abgezogen werden und etwa 10 % der Energiezufuhr nicht überschreiten.
Gute Gewohnheiten
Für einen optimalen Napf
- Die tägliche Ration lieber abwiegen, statt sie nach Volumen zu messen.
- Das Futter auf mindestens zwei Mahlzeiten verteilen.
- Die Ration nach der Kastration oder bei geringerer Aktivität anpassen.
Nie geben
Schokolade, Zwiebel, Knoblauch, Trauben, Alkohol, Koffein, gekochte Knochen und viele Tischreste können für die Katze giftig oder gefährlich sein. Einige Süßstoffe wie Xylitol und bestimmte Humanmedikamente stellen ebenfalls ein ernstes Risiko dar. Bei zweifelhafter Aufnahme kontaktieren Sie schnell einen Tierarzt.



